FDP Fraktion für Komplettbebauung der Kleinen Höhe

Mucke soll Alternativ-Flächen benennen!

njuuz 17.03.2017 13:42

Die Fraktion der Freien Demokraten kritisiert den Oberbürgermeister Andreas Mucke für seine Äußerungen, dass er keine weiteren Planungen außer denen für eine Forensik auf der Kleinen Höhe befürworten werde. Originalartikel FDP Fraktion für Komplettbebauung der Kleinen Höhe weiterlesen

Mucke: Forensik auf der Kleinen Höhe – aber nicht mehr

WZ vom 17.03.2017

Die Kleine Höhe zwischen Wuppertal und Neviges. Archiv
Die Kleine Höhe zwischen Wuppertal und Neviges. Archiv Andreas Fischer

Von Claudia Kasemann

Alles deutet auf eine Bebauung der Freifläche hin – das Land will „so schnell wie möglich“ eine neue Maßregelvollzugsklinik.

Wuppertal. Die endgültige Entscheidung steht zwar erst Ende des Jahres an. Doch momentan sieht es danach aus, als könnten auf der Kleine Höhe, der vieldiskutierten Freifläche im Wuppertaler Norden, womöglich schon bald die umstrittenen Pläne einer forensischen Klinik umgesetzt werden. Das Land hält das Gelände für geeignet, die Wuppertaler Politik hat zugestimmt. Originalartikel  Mucke: Forensik auf der Kleinen Höhe – aber nicht mehr weiterlesen

Konfrontationskurs

Leserbrief

WZ, 10.03.2017

Die Bürgerinitiativen distanzieren sich klar von der Darstellung der WZ, dass die Bürgerinitiativen sich gegeneinander aufreiben. Daran hat niemand ein Interesse.
Der Vorstoß der BI’s an der Kleinen Höhe, ist schlicht die erneute Forderung nach politischer Transparenz der Verantwortlichen in Rat und Verwaltung.
Der Gedanke, die Standorte zu vergleichen, ist ein Hinweis, wie man es machen könnte.  Konfrontationskurs weiterlesen

Quartierspalaver Kleine Höhe / Siebeneick

Zusätzlich zum hier bereits angekündigten Termin gibt es einen noch
lokaleren für die Kleine Höhe / Siebeneick am Mittwoch den 29.03.2017 um 19:00 in Christ-König und am Sonntag den 02.04.2017 um 15:00 am Eckbusch mit einem bekennenden Unterstützer unserer Sache!

Flyer Eckbusch

wir2017.de

Gelegenheit zum Austausch am 16. März

mit einem politischen Unterstützer zur Erhaltung der Kleinen Höhe als Kulturlandschaft:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie herzlich zum „Quartierspalaver Katernberg“ ein. Ich möchte gerne erfahren, was die Menschen am Katernberg und in der Beek bewegt, mit welchen Themen sie sich beschäftigen, was sie sich für ihr Quartier wünschen. Der Katernberg wird mit der Beek das 10. Quartier sein, das ich mit der Veranstaltungsreihe „Quartierspalaver“ besuche. Gelegenheit zum Austausch am 16. März weiterlesen

Presseerklärung

Am Mittwoch, den 8. März 2017, trafen sich um 16.30 Uhr im Barmer Rathaus Oberbürgermeister Mucke sowie u.a. Vertreter beider Bürgerinitiativen, die sich in der Standortfrage der Forensik in Wuppertal engagieren, zu einem weiteren Gespräch. Zum ersten Mal nahmen auch Vertreter einzelner Ratsfraktionen teil. Bis dato haben die politisch Verantwortlichen den Spaltungsprozess in der Bevölkerung durch intransparente Entscheidungs- und Beweggründe weiter befördert. Daher hat sich die Bürgerinitiative „Kleine Höhe“ für dieses Gespräch ganz konkret mit einem offiziell vorher nie erfolgten Standortvergleich beider potentiellen Wuppertaler Forensik-Standorte beschäftigt.

Ausgangspunkt für diese Überlegungen war die von der BI „Kleine Höhe“ organisierte Podiumsdiskussion am 13. Dezember 2016 im Katernberger Vereinshaus „Natur geht, Forensik kommt?“ mit Vertretern einzelner Ratsfraktionen, die ebenfalls keine Klarheit in der Frage brachte, auf welcher Grundlage die Spontanfestlegung auf die Kleine Höhe als Forensikstandort fußt.
Es hat niemals einen offiziellen Standortvergleich gegeben. Die BI „Kleine Höhe“ lehnt eine solche Politik ab.
In Anlehnung an die „Untersuchung von Standortalternativen für eine Mehrzweckhalle des BHC im Bergischen Städtedreieck“ von 2016 hat die Bürgerinitiative Kleine Höhe daher einen Steckbrief der potentiellen Standorte erstellt und in einer Matrix die Kriterien und Gewichtung zusammengefasst.

Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 0152 26262 181 zur Verfügung

Presseerklärung 08.03.17

Standortvergleich 2017-03-08

Präsentation_2017-02-09

GRÜNE Unterstützung

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Facebook, 04.02.2016 um 12:35
YES! Guckt euch an, was unsere Wuppertaler GroKo zubetonieren will
Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die stehen, Himmel und im Freien

Sylvia Meyer hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Heute auf der Kleinen Höhe:
die GRÜNE Regionalratsfraktion informiert sich über den Sachstand der Planungen einer Forensik. Die Wuppertaler GRÜNEN Bettina Brücher, Cornelia Krieger, ich sowie die BI Kleine Höhe unterstützen sie bei den Bemühungen, diese und andere Bebauungen zu verhindern.

Quelle: Facebook.com

Forensik: Politik findet kein Verständnis

WZ_logo_90x60WZ vom 14.12.2016 |WUPPERTAL

Umgeben von hohen Mauern könnte eine Forensik auf der Kleinen Höhe entstehen. Dagegen wehren sich die Anwohner. Archiv
Umgeben von hohen Mauern könnte eine Forensik auf der Kleinen Höhe entstehen. Dagegen wehren sich die Anwohner. Archiv Lothar Kornblum

Von Michael Bosse

Anwohner der Kleinen Höhe kritisieren fehlende Transparenz bei der Standortwahl.

Katernberg. Mit Begriffen wie „bittere Pille“, „erträgliche Alternative“ oder „kleineres Übel“ kann die rund 200 Besucher des Katernberger Vereinshauses an diesem Dienstagabend niemand besänftigen. Sie verfolgen die Ausführungen der Politiker von CDU, SPD und FDP über die Gründe die Kleine Höhe als Standort für die Unterbringung psychisch kranker Straftäter auszuwählen. Kritische Zwischenrufe und hämische Kommentare sind zu hören. Anna Mahlert von der Bürgerinitiative (BI) Elterninitiative fasst die Zweifel an der Entscheidung zusammen: Ihr fehle die Begründung, warum die Schaffung eines Wohngebietes auf Lichtscheid wichtiger sei als der Erhalt der Kleinen Höhe. „Ich möchte das Pro und Contra für die Entscheidung wissen.“ Originalartikel  Forensik: Politik findet kein Verständnis weiterlesen