Informationsfahrt am 04.07.2016 zur Forensischen Klinik in Köln

Bürger&ElternIm Rahmen der Bürgerinformation der Stadt Wuppertal stehen den Initiativen je 3 Plätze zu Verfügung. Das bedeutet, das für die BI-Kleine Höhe und die Elterninitiative insgesamt 6 Plätze zur Verfügung stehen, die wir auch an Interessierte Mitmenschen weitergeben können.

Bitte melden Sie Sich bei Interesse unter info@kleinehoehe.de

Auszug aus der Einladung:

am Montag, 04. Juli 2016 wird für Sie eine Informationsfahrt zur Forensischen Klinik des LVR in Köln angeboten. Die Besichtigung und Information vor Ort findet von 14 -17 Uhr statt; die Fahrt erfolgt mit einem Bus von Wuppertal (Abfahrt ca. 13 Uhr).

Mit Hinweis auf die maximale Besuchskapazität (20 Personen) bei diesem Termin bitte ich um verbindliche Anmeldung von zunächst maximal 3 Personen je Initiative bis Donnerstag, 23. Juni 2016 an meine E-Mailadresse. (Gerne können Sie für den Fall, dass nicht alle Initiativen das Angebot ausschöpfen, Reservebenennungen vornehmen). Im Anschluss gebe ich Ihnen dann kurzfristig weitere Informationen zum Ablauf.

Freundliche Grüße

Ihre BIs an der Kleinen Höhe

Kleine Höhe: Erste Pläne für Forensik

WZ_logo_90x60WZ-Newsline 13.04.2016

Für den möglichen Standort der forensischen Klinik an der Stadtgrenze wurde gestern eine Aufteilungsskizze vorgestellt.

Im rotumrandeten Bereich könnte die Forensik an der Kleinen Höhe entstehen. Grafik: Stadt Wuppertal
Im rotumrandeten Bereich könnte die Forensik an der Kleinen Höhe entstehen. Grafik: Stadt Wuppertal

Patientengebäude, Parkplätze, Umzäunung: Wie die geplante forensische Klinik auf der Kleinen Höhe aussehen könnte, zeigte die Stadt gestern anhand einer Skizze. Danach sind an der Stadtgrenze fünf Klinik-Gebäude vorgesehen, die sich auf dem etwa fünf Hektar großen Grundstück zwischen Nevigeser Straße und Schanzenweg verteilen.

So zeigt es die Planskizze des Landesgesundheitsministeriums, nach der zwei dreigeschossige Patientengebäude geplant sind, ein Haus für Schul- und Freizeitangebote, eine Sporthalle sowie Lagerräume. „Die Zufahrt soll über den Schanzenweg erfolgen“, erläuterte Baudezernent Frank Meyer. Eine Grünfläche zur Nevigeser Straße soll entstehen, denn „eine der großen Herausforderungen ist es ja, das Vorhaben ins Landschaftsbild zu integrieren“.

Viele Fragen müssen nun geklärt werden 

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Videos vom 24.01.2016

Im Anschluss an die Menschenkette hatten auf der Kundgebung am 24.01.2016 folgende Redner gesprochen:

  • Anna Mahlert, Vertreterin der Elterninitiative Kleine Höhe, Keine Forensik in Wuppertal
  • Ansprache Manfred Todtenhausen, FDP
  • Bettina Brücher, Grüne
  • Andreas Bialas, SPD Landtagsabgeordneter
  • Carsten Bröcker, Vertreter der Landwirte auf der Kleinen Höhe
  • Arndt Paehler-Klaeser, Vertreter BI Kleine Höhe

Einen großen Dank nochmal an die Redner! Bei dem Sauwetter.

Die Videos finden sind hier: Videos vom 24.01.2016 weiterlesen

Ort für Informationsveranstaltung am 11. Februar: Aula der Gesamtschule Barmen

wz newsline 20.01.2016 WZ_logo_90x60

Auszug aus Mucke löst seine ersten Aufgaben

… Mucke setzt auf Kommunikation. „Wir stehen beim Thema Forensik mit allen Bürgerinitiativen im ständigen Austausch. Die Bürgerinitiativen wurden einen Tag vor der Veröffentlichung der gemeinsamen Entscheidung von Land und Stadt über den Standort Kleine Höhe von uns informiert. Die Initiativen sollten das nicht aus der Presse erfahren“, sagte Andreas Mucke.

Für den 11. Februar ist nun die erste große Informationsveranstaltung über die geplante Ansiedlung einer forensischen Einrichtung geplant. In der Aula der Gesamtschule Barmen …

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Nahversorgung nein, Forensik ja?

Logo_BI_TextAuslegung von Umweltschutz, wie es dem Rat der Stadt beliebt

Auszug_LP-Nord_Nahversorgung_Fokus
Grafik BI / Quelle: Geoportal Stadt Wuppertal zum Vergrößern auf die Karte tippen.

Wie die Stadt Wuppertal mit den Bedürfnissen ihrer Bürger im Bezirk Katernberg umgeht, lässt sich am Beispiel der von vielen erhofften und von der Bezirksvertretung Nahvers_Planmehrheitlich geforderten Ansiedlung eines Lebensmittel-Nahversorgers zeigen:

In einer uns vom November 2015 (zeitgleich mit dem Mucke/Steffens-Forensikbeschluss) schriftlich vorliegenden Begründung zur Ablehnung der Planung heißt es u. A. im Original (Genau so hervorgehoben und unterstrichen!):

„Der derzeit gültige Regionalplan (…) stellt die Fläche zum größtenteil als „Allgemeiner Freiraum- und Agrarbereich“, überlagert mit den Freiraumfunktionen „Regionaler Grünzug“  und „Schutz der Landschaft und landschaftsorientiert Erholung“ dar.  Nahversorgung nein, Forensik ja? weiterlesen

Infotermin und Gesprächsbericht

Logo_BI_TextGespräch zur geplanten Ansiedlung einer Klinik des Maßregelvollzugs (Forensik)

Die BI-Kleine Höhe sprach am 07.12.2015 zusammen mit Vertretern der Elterninitiative und der Beziksvertretung Katernberg mit Herrn Oberbürgemeister Mucke.
Das Gespräch, das vor allem ein mehr an Transparenz zum Ziel hatte, verlief in freundlicher Atmosphäre. Der versprochene Gesprächsvermerk liegt uns inzwischen vor.

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