Die BI Kleine Höhe ist wieder online

25.11.2015
Ganz schnell, mit der heißen Nadel gestrickt, haben wir unsere Website wieder an den Start gebracht.

Leider ist es uns nicht möglich gewesen, die alte von Hackern/Viren zerstörte Seite zu retten. Besonders um unser tolles Archiv mit Geschichten und Fakten rund um eine der letzten großen Landschafts- und Naturflächen im Stadtgebiet tut es uns leid.

Die Website ist sehr offen angelegt. Wir bitten Sie die Kommentarfunktion zu nutzen. Wir haben keine Erfahrung damit, hoffen auf eine rege Beteiligung und um Dialog. Beiträge mit ehrverletzenden und anstößigen Inhalten werden wir löschen.
Nachtrag Dez. 2016: Wenn sie zum ersten Mal einen Beitrag einstellen, kann es etwas dauern, bis er online geht, da wir ihn prüfen müssen. Die meisten Beiträge sind leider Spam von ominösen Usern im Ausland.

Umweltfreundliche Grüße
Ihre BI Kleine Höhe

Forensik: Symbolische Baustelle als Protestaktion

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Forensik: Symbolische Baustelle als Protestaktion
Forensik: Symbolische Baustelle als Protestaktion
Das Motiv der Postkarte. FOTO: Bürgerinitiative
Wuppertal. Die Bürgerinitiative „Keine Forensik auf Lichtscheid“ errichtet am Samstag (20. Juni 2015) am Gelände der Bereitschaftspolizei symbolisch eine Baustelle. 15 Mitglieder rücken mit Helmen, Schubkarre, Geräten und einem Baustellenschild an. Man wolle nicht nur zeigen, dass eine forensische Klinik ein Problem für die Anwohner darstelle, sondern auch, dass die Stadt nun „konkrete Schritte in Richtung der Realisierung eines Wohngebietes Lichtscheid unternehmen“ müsse.

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Bereitschaftspolizei zieht 2021 um

WZ WUPPERTAL 25. Juni 2015

Von Andreas Boller

Land plant Baubeginn an der Parkstraße 2019. Wird Platz für die neue Forensik geschaffen?

In der unmittelbaren Nachbarschaft der Landesschulen wird der Neubau der Bereitschaftspolizei an der Parkstraße ab 2021 gebaut.
Peter Sondermann/ City Luftbilder In der unmittelbaren Nachbarschaft der Landesschulen wird der Neubau der Bereitschaftspolizei an der Parkstraße ab 2021 gebaut.
Ronsdorf. Mit der Jugendvollzugsanstalt sowie den Landesfinanz- und Justizvollzugsschulen sind an der Parkstraße bereits drei Landeseinrichtungen in Betrieb. Die vierte könnte ab 2021 mit der Bereitschaftspolizei folgen. Diese Auskunft hat die FDP-Ratsfraktion von der Verwaltung auf eine Anfrage zu den Umzugsplänen der Bereitschaftspolizei erhalten. Erstmals werden offiziell konkrete Daten genannt: Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) plant den Beginn für einen Neubau an der Parkstraße im 2. Quartal 2019 und geht von einer Bauzeit von zwei Jahren aus.

Stadt will auf dem Gelände hochwertige Bebauung

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Sorry!

 

Unsere Website war Anfang Februar 2015 für rund vier Wochen nicht erreichbar.

Der Grund dafür waren Hackerangriffe, die die Seite für Spammails missbraucht sowie weitere tiefere Schäden in den Daten und unserem Archiv verursacht haben.

Inzwischen sind alle Viren entfernt und wir können zumindest diesen Text wieder zur Verfügung stellen. Die Wiederherstellung der Seite wird kurzfristig leider aus persönlichen Gründen nicht möglich sein. Wir bitten um Verständnis und Geduld.

Unabhängig davon bleiben wir aber an allen Themen zur Kleinen Höhe dran. Sowohl, was unseren Einspruch zum Regionalplan (Stichtag 31.03.2015!) angeht, als auch den Widerstand gegen die Gewerbeansiedlung mit EU-Fördermitteln. Und selbstverständlich am Thema Windkraft mit allem seinem Für- und Wider.

Übrigens: Das Lesen unserer Seite oder das Downloaden von Dokumenten war nie eine Gefahr!

Forensische Klinik: Jung sieht Ministerin in der Pflicht

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Privater Investor hatte vor einem Jahr die Ex-Klinik in Aprath als Standort vorgeschlagen. Das Land NRW lehnte ab.

Blick auf die Kleine Höhe. Die Anwohner im Umkreis des Gebiets wollen dort keine Forensik und haben Widerstand angekündigt. Am Dienstag kommt die WZ zum Schevenhofer Weg, um am WZ-Mobil mit den Bürgern zu sprechen (16 Uhr).

Blick auf die Kleine Höhe. Die Anwohner im Umkreis des Gebiets wollen dort keine Forensik und haben Widerstand angekündigt. Am Dienstag kommt die WZ zum Schevenhofer Weg, um am WZ-Mobil mit den Bürgern zu sprechen (16 Uhr).

Wuppertal. Die Anwohner der Kleinen Höhe wehren sich massiv gegen den Vorschlag von Oberbürgermeister Peter Jung (CDU), dort die vom Land geplante forensische Klinik zu errichten. Auch auf Lichtscheid sind die Anwohner weiterhin in Alarmstimmung, weil das Land die Kleine Höhe als Standort nur prüft. Unterdessen mehren sich unabhängig vom Standort die Stimmen der Wuppertaler, die sich von Landes- und Stadtpolitik einfach übergangen fühlen – es wird immer wieder gefordert, dass sich die Anwohner der beiden möglichen Standorte nicht gegeneinander ausspielen lassen sollen. Originalartikel   Forensische Klinik: Jung sieht Ministerin in der Pflicht weiterlesen

Ratsmehrheit kämpft – aber nur gegen den Lichtscheid-Plan

WZ-Newsline 12.11.12WZ_logo_90x60

Etwa 400 Bürger demonstrierten vor dem Rathaus – drinnen diskutierten die Parteien ergebnislos die Schuldfrage.

Etwa 400 Anwohner der Kleinen Höhe und aus Lichtscheid protestierten gegen die geplante Forensik.
Foto: Andreas Fischer

Etwa 400 Anwohner der Kleinen Höhe und aus Lichtscheid protestierten gegen die geplante Forensik.

Wuppertal. Begleitet von massiven Protesten der Bürger hat der Wuppertaler Stadtrat am heutigen Montagabend eine Resolution zur geplanten Errichtung einer forensischen Klinik in Wuppertal beschlossen. Die Fraktionen von CDU, SPD und FDP hatten den Antrag zur Forensik gemeinsam eingereicht – und stimmten dafür.

Bürgerinitiativen baten vergeblich um Textänderung

Die Grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens – die die Klinik für 150 psychisch kranke Straftäter ursprünglich auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei an der Müngstener Straße auf Lichtscheid errichten wollte – lässt derzeit den Vorschlag von Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) prüfen, die Klinik auf der Kleinen Höhe zu bauen. Es ist noch nichts entschieden.

Forensik: Das sind die Fakten

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Welche Straftäter sollen im Tal untergebracht werden? Unter welchen Bedingungen? Die WZ gibt Antworten.

Obwohl es Gitter vor den Fenstern gibt, handelt es sich bei der Forensik um eine Klinik, nicht um ein Gefängnis.
Stefan Fries

Obwohl es Gitter vor den Fenstern gibt, handelt es sich bei der Forensik um eine Klinik, nicht um ein Gefängnis.

Wuppertal. Proteste von etwa 500 Gegnern am WZ-Mobil, mehr als 100 Leserzuschriften und Online-Kommentare an die WZ, Bürgerinitiativen und Protest-Petitionen: Der Widerstand in Wuppertal gegen die geplante Forensik ist riesig. Die zuständige NRW-Ministerin Barbara Steffens (Grüne) hat sich in Wuppertal bislang nicht öffentlich zur Forensik erklärt – werde das aber zeitig tun, wie ihr Ministerium versichert. Dafür hat das Land jetzt auf WZ-Nachfrage Fakten zur Forensik-Planung auf den Tisch gelegt.

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