Ort für Informationsveranstaltung am 11. Februar: Aula der Gesamtschule Barmen

wz newsline 20.01.2016 WZ_logo_90x60

Auszug aus Mucke löst seine ersten Aufgaben

… Mucke setzt auf Kommunikation. „Wir stehen beim Thema Forensik mit allen Bürgerinitiativen im ständigen Austausch. Die Bürgerinitiativen wurden einen Tag vor der Veröffentlichung der gemeinsamen Entscheidung von Land und Stadt über den Standort Kleine Höhe von uns informiert. Die Initiativen sollten das nicht aus der Presse erfahren“, sagte Andreas Mucke.

Für den 11. Februar ist nun die erste große Informationsveranstaltung über die geplante Ansiedlung einer forensischen Einrichtung geplant. In der Aula der Gesamtschule Barmen …

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Gelegenheit zum Dialog

Logo_BI_TextBürger wehren sich, wenn die Gründe des politischen Handels im Dunkeln bleiben

Die BI-Kleine Höhe hat sich, neben der konsequenten Ablehnung der Bebauung der Kleinen Höhe auch immer zur Aufgabe gemacht, Informationen zum Thema zu sammeln und auf dieser Website zur Verfügung zu stellen.

Daher gibt es aktuell eine Reihe von Fragen, zu dessen Beantwortung am 24.01.16 (Link)  die Gelegenheit wäre:
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Nahversorgung nein, Forensik ja?

Logo_BI_TextAuslegung von Umweltschutz, wie es dem Rat der Stadt beliebt

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Grafik BI / Quelle: Geoportal Stadt Wuppertal zum Vergrößern auf die Karte tippen.

Wie die Stadt Wuppertal mit den Bedürfnissen ihrer Bürger im Bezirk Katernberg umgeht, lässt sich am Beispiel der von vielen erhofften und von der Bezirksvertretung Nahvers_Planmehrheitlich geforderten Ansiedlung eines Lebensmittel-Nahversorgers zeigen:

In einer uns vom November 2015 (zeitgleich mit dem Mucke/Steffens-Forensikbeschluss) schriftlich vorliegenden Begründung zur Ablehnung der Planung heißt es u. A. im Original (Genau so hervorgehoben und unterstrichen!):

„Der derzeit gültige Regionalplan (…) stellt die Fläche zum größtenteil als „Allgemeiner Freiraum- und Agrarbereich“, überlagert mit den Freiraumfunktionen „Regionaler Grünzug“  und „Schutz der Landschaft und landschaftsorientiert Erholung“ dar.  Nahversorgung nein, Forensik ja? weiterlesen

Veranstaltung

Die Elterninitiative ruft zum Protest auf

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Der Termin ist eine Gelegenheit für die Anrainer aus Neviges und Wuppertal zusammenzutreffen und Gedanken auszutauschen. Vertreter der Politik, der Verbände und alle die am Thema interessiert sind, sind willkommen.

Sonntag 24.01.2016 Start 15:00
Schevenhover Weg (Google Maps)

MenschenketteDie BI-Kleine Höhe unterstützt die Akteure um Frau Mahlert nach Kräften und bittet alle am nächsten Sonntag mitzumachen. Wir wollen ein Zeichen setzen, gegen den Beginn der Zerstörung der Kleinen Höhe, wie wir sie kennen und lieben.

Menschenkette gegen Forensik

Wuppertal.
Die Elterninitiative „Keine Forensik in Wuppertal“ ruft zur Menschenkette an der  Kleinen Höhe auf. Damit wollen die Gegner der etwaigen Bebauungspläne in Wuppertal, Wülfrath und Velbert-Neviges ihrem Protest Ausdruck verleihen und erreichen, dass die Kleine Höhe als Standort für eine Forensik aufgegeben wird.

Die Teilnehmer treffen sich am Sonntag, 24. Januar, um 15 Uhr an der Kreuzung Nevigeser Straße / Schevenhofer Weg
Originalartikel  Menschenkette gegen Forensik weiterlesen

Update worum es geht

Logo_BI_TextWir haben mal wieder unsere Grafiken aktualisiert, um darzustellen welcher Frevel an der Natur hier geplant wird:

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Bildquelle: Google-Earth

Mitten in dem Grüngürtel, der das Ruhrgebiet mit dem Rheinland verbindet, beginnt die Stadt Wuppertal mit der Versiegelung der Landschaft und somit den Beginn des Zusammenwachsens der Stadtgebiete, so wie wir es im Ruhrgebiet kennen.

Aus unserer Sicht dürfte hier niemals gebaut werden. Wuppertal beharrt jedoch hartnäckig auf sein angebliches Gewerbegebiet, das hier ungeprüft seit den 70’er Jahren dargestellt wird.

Dabei zeigt der Landesentwicklungsplan mit seinen Landschaftsschutzgebieten sehr deutlich die schützenswerten Gebiete:

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Auszug aus Landschaftsplan-Nord, Quelle: Stadt Wuppertal

Weiter Bilder und Grafiken in „Worum es geht“.

 

Forensik, wechsle Dich!

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WZ vom 01.01.206

WZ-JAHRESRÜCKBLICK: 25. NOVEMBER

Q wie quälend

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Rundschau-Chronik 2015: Q wie quälend

Schon im Frühjahr 2013 formierte sich der Protest der Anwohner der Kleinen Höhe gegen den geplanten Bau einer forensischen Klinik. FOTO: Sebastian Jarych

Wuppertal. Quälend lang ist der Prozess um den Standort der forensischen Klinik, die das Land NRW in Wuppertal errichten will. Jetzt scheint eine Vorentscheidung für die Kleine Höhe gefallen zu sein. Hier wären nicht nur Anwohner aus Wuppertal, sondern auch aus Velbert und Wülfrath betroffen.

Seit 2012 erregt die Standortfrage um die geplante Forensik die Gemüter. Das Land bevorzugt das Gelände der Bereitschaftspolizei auf Lichtscheid, das ihm bereits gehört. Das kreuzt jedoch die Pläne der Stadt, die hier junge Familien ansiedeln will. Als Alternative bot die Stadt dem Land die Kleine Höhe an der Stadtgrenze zu Velbert und Wülfrath an, was zu massiven Anwohnerprotesten führte. Originalartikel  Q wie quälend weiterlesen

Infotermin und Gesprächsbericht

Logo_BI_TextGespräch zur geplanten Ansiedlung einer Klinik des Maßregelvollzugs (Forensik)

Die BI-Kleine Höhe sprach am 07.12.2015 zusammen mit Vertretern der Elterninitiative und der Beziksvertretung Katernberg mit Herrn Oberbürgemeister Mucke.
Das Gespräch, das vor allem ein mehr an Transparenz zum Ziel hatte, verlief in freundlicher Atmosphäre. Der versprochene Gesprächsvermerk liegt uns inzwischen vor.

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