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Nachbarschaft wächst digital zusammen

Es gibt eine neues Angebot im Raum Katernberg das das Ziel verfolgt Menschen regional zu verbinden:

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Hoffnung für die Kleine Höhe

WAZ (Print + online) VELBERT Mittwoch, 24. Januar 2018

Idyllisch: Das Gebiet „Kleine Höhe“ an der Grenze zu Wuppertal ist beliebt bei Wanderern und Radlern. Foto: Uwe Möller

Innenminister Herbert Reul (CDU) erwähnt einen weiteren Forensik-Standort. Demnach steht auch „die landeseigene Fläche an der Parkstraße zur Verfügung“

Von Kathrin Melliwa

Kommt die Forensik mit fünf Gebäuden und Plätzen für 150 psychisch kranke Straftäter jetzt doch nicht auf die Kleine Höhe, dem landschaftlich reizvollen Grüngürtel zwischen Wuppertal und Neviges? NRW-Innenminister Herbert Reul bringt überraschend als möglichen neuen Standort die Parkstraße in Wuppertal ins Gespräch. Die Stadt Wuppertal, die in Absprache mit dem Land NRW hier Baurecht schaffen will, zeigt sich „irritiert“, so Pressesprecherin Martina Eckermann: „Warum sorgt das Land für eine weitere, aus unserer Sicht unnötige Diskussion?“ Originalartikel  Hoffnung für die Kleine Höhe weiterlesen

Forensik bleibt Konfliktthema

Gabriela Ebert, Bezirksbürgermeisterin von Uellendahl-Katernberg, blickt voraus.

Die Diskussion um die Forensik reißt nicht ab. Die Kleine Höhe ist immer noch möglicher Standort. Peter Sondermann/city-luftbilder.de, Bild 1 von 2

Uellendahl-Katernberg. Er hat schon Tradition, der Fragebogen der WZ an die Bezirksbürgermeister zum neuen Jahr.

Diesmal: Gabriela Ebert (SPD), Bezirksbürgermeisterin von Uellendahl-Katernberg.

Auf welche Projekte oder Veranstaltungen freuen Sie sich 2018 besonders in Ihrem Bezirk?

Gabriela Ebert: Der Künstlertreff Dönberg wird auch in diesem Jahr wieder mit spannenden Ausstellungen im Frühjahr und Herbst ein interessanter Treffpunkt sein. Im Freibad Mirke ist für den 19. Mai mit „Afrital“ eine Veranstaltungsplattform für zugewanderte Menschen aus Afrika und alle Wuppertaler geplant, bei der die reiche Kultur des Kontinents in vielfältiger Form präsentiert wird. Darüber hinaus werden wieder viele Vereine und Initiativen über das Jahr hinweg zeigen: Hier kann man gemeinsam feiern.

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Presseerklärung

Anlass der Presseerklärung der BI Kleine Höhe ist die erneute Diskussion um die Standortfrage einer geplanten Forensik im Landgerichtsbezirk Wuppertal.

Durch die Verlautbarung des Landes über den wahrscheinlichen Verbleib der Bereitschaftspolizei auf dem bisherigen Gelände an der Müngstener Straße steht dieses Gelände wahrscheinlich weder, wie ursprünglich geplant, als Forensik-Standort zur Verfügung, noch für Wohnbebauung (mit der Kleinen Höhe als von der Stadt Wuppertal angebotener Alternativ-Standort für die Forensik).

Diese neue Sachlage muss zwangsläufig folgende Schritte einleiten: Presseerklärung weiterlesen

Diskussion über Forensik-Standort

Plötzlich ist alles wieder völlig offen

Die Gebäude der Bereitschaftspolizei. FOTO: Klaus-Günther Conrads
Wuppertal. SPD und Grüne hatten die neue Landesregierung zum Thema Wuppertaler Forensikstandort gefragt. Die Antwort macht Stress. Von Stefan Seitz

Es könnte sein, dass die Bereitschaftspolizei an der Müngstener Straße auf Lichtscheid bleibt. Die hier geplante hochwertige Wohnbebauung wäre damit geplatzt. An der Parkstraße neben dem Jugendgefängnis, wohin die Polizei ursprünglich umziehen sollte, könnte nun die Forensik entstehen, die die Stadt auf der Kleinen Höhe ansiedeln will. Originalartikel  Diskussion über Forensik-Standort weiterlesen

„Quo vadis, Andreas Mucke?“

Rainer Spiecker

CDU-Kreisvorsitzender Rainer Spiecker. FOTO: Leila Paul
Wuppertal. NRW-Innenminister Herbert Reul hat als einen möglichen Standort einer Forensik in Wuppertal ein Gelände an der Parkstraße genannt. Dies geschah als Antwort einer Anfrage an die Landesregierung, wie es sich mit dem möglichen Umzug der Bereitschaftspolizei verhalte, die ursprünglich an der Parkstraße Platz finden sollte.

CDU-Kreisvorsitzender Rainer Spiecker dazu: „Bereits Ende letzten Jahres wurde deutlich, dass der geplante Umzug der Bereitschaftspolizei fraglich ist, da der Platz auf dem Gelände an der Parkstraße unter Umständen einfach nicht ausreicht. Daher ist es eine logische Konsequenz, zumindest zu prüfen, ob die geplante Forensik nicht dort angesiedelt werden könnte. Originalartikel „Quo vadis, Andreas Mucke?“ weiterlesen

FDP fordert Forensik auf der Kleinen Höhe

WZ 19.01.2017
Wuppertal, Lokales S. 16

FDP-Kritik: Stadtplanung
nach Zufallsprinzip

Die FDP-Fraktion kritisiert die Stadtspitze für die erneute Ungewissheit, ob und falls überhaupt, welche Vereinbarungen über die Ansiedlung der Bereitschaftspolizei an der Parkstraße mit dem Land geschlossen wurden und wie es damit weitergeht. „Wie schon bei der Sanierung des Hauptbahnhofsgebäudes gibt es jetzt bei der Ansiedlung der Bereitschaftspolizei an der Parkstraße eine hausgemachte Hängepartie“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat. „Wir fragen uns, ob es überhaupt eine Vereinbarung mit dem Land gibt und falls ja, wie diese denn wohl aussieht?“

Sowohl Andreas Mucke, als auch sein Vorgänger hätten doch mit dem Land lange verhandelt. „Sollte sich die Stadtspitze bei einer so bedeutsamen Angelegenheit jedoch wieder einmal auf mündliche Aussagen verlassen haben, ist das ein handfester Skandal. So kann und darf seriöse Stadtplanung nicht aussehen!“ Die FDP fordere Mucke auf, sich intensiv darum zu bemühen, dass eine Ansiedlung einer Forensik auf der Kleinen Höhe realisiert wird. Red