Bauvorbescheid für Lichtscheid

Logo_WuppertalForensik-Planung: Land reicht vorsorglich Antrag auf Bauvorbescheid für Lichtscheid ein

Wie bereits im November des vergangenen Jahres angekündigt hat das Land heute, am Mittwoch, 7. Juli, vorsorglich einen Antrag auf Bauvorbescheid für eine forensische Klinik am Standort Müngstener Straße eingereicht.

Durch diesen Antrag will das Land für den Fall, dass der Standort Kleine Höhe aus heute nicht erkennbaren Gründen als Klinikstandort ausfällt, weitere Zeitverluste bei der Realisierung eines Klinikstandortes in Wuppertal vermeiden.
Allerdings hatte Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens dazu ebenfalls bereits im November erklärt, dass dieser Antrag lediglich der Absicherung des Zeitplanes dient und das Land keine irreversiblen oder kostenintensiven Schritte bezüglich der Müngstener Straße einleiten werde, solange die Stadt in dem von ihr angekündigten Zeitplan an der „Kleinen Höhe“ die planungsrechtlichen Voraussetzungen schafft. Bauvorbescheid für Lichtscheid weiterlesen

Viele Proteste gegen Forensik-Pläne

Gereizte Stimmung beim Info-Termin am Röttgen. Die Bürgerinitiative Kleine Höhe moniert fehlende Grundlage bei der Standortwahl.

Arndt Paehler-Kläser, Uwe Teubner, Alexandra Teubner, Antonia Lawrenz und Klaus Lawrenz (v.l.) vor dem Gemeindezentrum Uellendahl. Mit dem Banner wollte die Bürgerinitiative auf die Bedeutung der Kleinen Höhe aufmerksam machen.
Arndt Paehler-Kläser, Uwe Teubner, Alexandra Teubner, Antonia Lawrenz und Klaus Lawrenz (v.l.) vor dem Gemeindezentrum Uellendahl. Mit dem Banner wollte die Bürgerinitiative auf die Bedeutung der Kleinen Höhe aufmerksam machen.

Manuel Praest, Bild 1 von 2

Uellendahl/Katernberg. Dass die Info-Versammlung im Gemeindezentrum Röttgen für Oberbürgermeister Andreas Mucke kein Heimspiel werden würde, wusste das Stadtoberhaupt vermutlich schon vor seiner Ankunft. Spätestens beim Gang in das Gemeindezentrum konnte er noch einmal die versammelte Kritik am geplanten Bau einer forensischen Klinik im Norden des Stadtgebiets auf sich wirken lassen. „Kleine Höhe muss Natur bleiben“, stand auf einem Banner, an der Wand hingen sechs übergroße Fotos, die das Areal zeigten. Und auf Plakaten wurde die aus Sicht der Bürgerinitiative (BI) Kleine Höhne zweifelhafte Standortentscheidung nachgezeichnet.

„Der Rest der Fläche bleibt dann so erhalten, wie er ist.“

Andreas Mucke, Oberbürgermeister

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Presseerklärung der BI „Kleine Höhe“ im Rahmen der BV Uellendahl/Katernberg am 07.07.16

Logo_BI_TextPressemitteilung:

Stellungnahme der BI Kleine Höhe zur geplanten Forensik auf der Kleinen Höhe – Infoveranstaltung vom 07.07.16 im Rahmen der Bezirksvertretung Uellendahl/Katernberg

Die BI Kleine Höhe begrüßt, dass die Stadt Wuppertal, insbesondere Herr Oberbürgermeister Mucke bemüht ist, die Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger mit einer weiteren Info-Veranstaltung über die Planung der Forensik zu informieren.
Wie die Bürgerinitiativen und viele Wuppertaler jedoch feststellen müssen, bleibt es lediglich bei Bemühungen, die ein sachliches Abwägen der Argumente bzgl. der Standortwahl vermissen lassen.

Nach wie vor unbeantwortet bleibt die Frage: „Warum hier und nicht da“? Presseerklärung der BI „Kleine Höhe“ im Rahmen der BV Uellendahl/Katernberg am 07.07.16 weiterlesen