Sammelaktion gestartet

Die Sammelaktion für den Erhalt der Kleinen Höhe beginnt ab sofort

Bürger&ElternDie BI Kleine Höhe engagiert sich seit über 30 Jahren für den Erhalt der Kleinen Höhe. Mit der aktuellen Einleitung der Bauleitplanung durch die Stadt Wuppertal wurden nun Fakten geschaffen, auf die wir mit unseren üblichen Mittel nicht mehr reagieren können. In diesem Verfahren, das bis Ende 2017 laufen wird, bieten sich Möglichkeiten die Rechtmäßigkeit z.B. mit Gegengutachten zu hinterfragen oder an richtiger Stelle mittels Klage einzuschreiten. Ohne professionelle Unterstützung einer Fachanwaltskanzlei ist das jedoch aussichtslos. Daher brauchen wir JETZT Ihre finanzielle Unterstützung.

Das Konto ist nun verfügbar. Es wird für die Bürgerinitiative Kleine Höhe geführt bei der Sparkasse Solingen 
IBAN: DE 30 3425 0000 0001 619485
Kontoinhaber: Rechtsanwalt Uwe Scharff
(BLZ: 34250000 , Kontonummer: 1619485)
Für Schnellentschlossene gibt es auch einen Paypal Spenden-Button im Menü.

Bürger wehren sich gegen Forensik-Pläne in NRW

RP-Online, 3. März 2016RP-Online
Psychisch erkrankte Straffällige
NRW: Bürger wehren sich gegen Forensik-Klinik
RP_2016-03-03FOTO: Radowski
Wuppertal. Rund 750 neue Forensik-Plätze an fünf Standorten will NRW schaffen. Bis auf Hörstel gibt es überall massive Probleme. In Wuppertal entscheidet der Rat am Montag, inwieweit Bürger einbezogen werden.
Von Jörg Isringhaus

In einem Punkt sind sich alle Wuppertaler Beteiligten einig: Plätze für psychisch erkrankte Straffällige werden dringend benötigt. Nur vor der eigenen Haustür will sie niemand haben. Wird öffentlich, dass eine forensische Klinik geplant ist, gründen sich sofort Bürgerinitiativen (BI). Das ist überall im Land so. In der bergischen Metropole versuchen jedoch gleich drei BI, zwei alternative Standorte zu verhindern. Sicher ist: Eine Forensik in Wuppertal wird kommen. Genauso wie an vier anderen Standorten in NRW: Hörstel, Lünen, Haltern und Reichshof. Dort gibt es aber ähnliche Probleme. In Wuppertal will der Rat jetzt am Montag entscheiden, wie die Bürger bestmöglich am Prozess zu beteiligen sind. „Weil das Thema so emotional behaftet ist, setzen wir auf größtmögliche Transparenz“, sagt Stadtsprecherin Martina Eckermann. Originalartikel  Bürger wehren sich gegen Forensik-Pläne in NRW weiterlesen