Gegendarstellung zum WZ-Artikel WZ-Mobil auf der Kleinen Höhe, vom 27.11.2015

An die Lokalredaktion der WZ; 30.11.2015
Sehr geehrte Damen und Herren der Lokalredaktion Wuppertal,
in ihrem Artikel über das WZ-Mobil auf der Kleinen Höhe, veröffentlicht letzten Freitag, den 27.11. zitieren Sie mich mit dem Satz „Wir wollen uns konstruktiv in das von OB Mucke angekündigte Planungsverfahren einbringen“. Dies ist richtig, jedoch aus dem Zusammenhang gerissen irreführend. Voraussetzung dafür und wesentlich ist, daß vorher ein transparentes, auf sachlichen Kriterien aufgebautes und nachvollziehbares Standortauswahlverfahren durchgeführt wird unter Einbeziehung aller in Frage kommenden potentiellen Standorte. Dies ist offensichtlich bisher nicht geschehen. Damit fehlt der von OB Andreas Mucke angestrebten Vorgehensweise die erforderliche Grundlage.
Dies ist auch Aussage der Pressemitteilung der BI Kleine Höhe vom 26.11., die Herrn Friedemann Bräuer übergeben wurde.

FDP: Kleine Höhe als Gewerbegebiet!

njuuz 25.11.2015 16:38

NjuuzFDP-Fraktion: Kleine Höhe als Chance

Die Freien Demokraten im Rat der Stadt Wuppertal kritisieren die Entscheidung des Landes, die Forensik nach jahrelangen Verhandlungen und einem vollkommen intransparentem Verfahren jetzt doch in Wuppertal anzusiedeln.

im_Rat_der_Stadt_Wuppertal„Natürlich sind wir bereit, Verantwortung bei der Standortsuche für eine neue forensische Klinik zu übernehmen“, so FDP-Fraktionsvorsitzender Alexander Schmidt. „Jedoch hätten wir uns gewünscht, dass nicht schon wieder Wuppertal eine weitere Last tragen muss. Das hätten angesichts der beiden bereits vorhandenen Justizvollzugsanstalten auch einmal andere Kommunen übernehmen können.“

Die nun von der Landesregierung als Standort in die Diskussion gebrachte Kleine Höhe ist bislang gemäß Flächennutzungsplan als Gewerbefläche ausgewiesen. Schmidt: „Es wird also auf eine Entscheidung zwischen dem Standort Lichtscheid und der Kleinen Höhe hinauslaufen.“

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Forensik: Kleine Höhe im Blick

Bürgerprotest gegen die Forensik auf der Kleinen Höhe im Januar 2013.FOTO: Sebastian Jarych
Wuppertal.
Die Katze ist aus dem Sack: Das Land wird seine neue forensische 150-Plätze-Klinik, in der psychisch kranke und drogenabhängige Straftäter untergebracht werden, auf jeden Fall in Wuppertal bauen. Aber höchstwahrscheinlich nicht auf Lichtscheid. Von Stefan Seitz

Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) und Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) machten am Mittwoch bei einer Pressekonferenz deutlich, dass Land und Stadt verabredet haben, miteinander zu kooperieren. Wuppertal wird dem Land so schnell wie möglich ein etwa fünf Hektar großes baureifes Areal für eine Forensik anbieten – und zwar auf der insgesamt rund 30 Hektar großen Kleinen Höhe im Bezirk Uellendahl-Katernberg an der Grenze von Wuppertal, Wülfrath und Neviges.

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Neue (alte) Option in Sachen Forensik

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Forensik soll auf die Kleine Höhe

Neue (alte) Option in Sachen Forensik: Forensik soll auf die Kleine Höhe

Dieses Luftbild zeigt den als „Suchraum“ bezeichneten Bereich, in dem auf der Kleinen Höhe der Bebauungsplan für die neue Forensik entstehen soll. Zeitzielfenster für die Fertigstellung des Planes ist der Jahreswechsel 2017/2018.FOTO: Stadt Wuppertal

Forensik an der Stadtgrenze

Lokalkompass vom 28.11.2015lokalkompas

Velbert: Nevigeser Straße |Jahrelang war es still um die geplante Forensik im Landgerichtsbezirk Wuppertal. In dieser Woche traten Ministerin Barbara Steffens und Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke vor die Presse.

Mucke kündigte an, die Stadt werde dem Land so schnell wie möglich eine baureife Fläche zur Errichtung einer Maßregelvollzugsklinik mit 150 Plätzen auf der „Kleinen Höhe“ an der Stadtgrenze zu Velbert-Neviges anbieten.
Dieses Gebiet hatte die Stadt Wuppertal ins Spiel gebracht, weil sie mit dem bevorzugten Standort des Ministeriums, einem Landesgrundstück der Originalartikel

Forensik an der Stadtgrenze weiterlesen

Elterninitiative: Es muss Alternativen geben

Rundschau  28.11.2015 Rundschau_60x520

Interview: Anna Mahlert von der Elternintitiative Kleine Höhe

Interview: Anna Mahlert von der Elternintitiative Kleine Höhe: Forensik: "Es muss Alternativen geben"
 Anna Mahlert spricht für die Elterninitiative Kleine Höhe.FOTO: privat
Wuppertal. Seit vor drei Jahren bekannt wurde, dass das Land den Bau einer forensischen Klinik in Wuppertal plant, gibt es Proteste auf Lichtscheid und auf der Kleinen Höhe. Rundschau-Redakteurin Sabina Bartholomä sprach mit Anna Mahlert, Sprecherin der Elterninitiative Kleine Höhe.

Rundschau: Was spricht gegen die Kleine Höhe als Standort?

Anna Mahlert: Es geht nicht nur um die Kleine Höhe, sondern um Wuppertal. Käme die Forensik, wären wir bundesweit die einzige Stadt mit drei Vollzugseinrichtungen. Schon jetzt ist die Zahl der hier lebenden inhaftierten Menschen zu hoch für den Bezirk. Das Argument von Ministerin Steffens, bei einer Forensik handelte es sich um eine medizinische, nicht um eine juristische Einrichtung, lasse ich nicht gelten. Originalartikel  Elterninitiative: Es muss Alternativen geben weiterlesen

Windradpläne im Winde zerstreut …

Kleine Höhe: WSW ziehen Windrad-Plan zurück

Wuppertal. Die Stadt Wuppertal will für die „Kleine Höhe“ einen Bebauungsplan erstellen, um dort eine Maßregelvollzugsklinik zu errichten. Deshalb ziehen die Wuppertaler Stadtwerke ihre Pläne zurück, dort eine Windkraftanlage zu errichten.

„Die überaus strengen Kriterien zur Errichtung einer Windkraftanlage sind nicht vereinbar mit dem Betrieb einer benachbarten Klinik, so dass wir uns entschlossen haben, unsere Planungsarbeiten für den Bau einer Windkraftanlage auf der ‚Kleinen Höhe‘ zu beenden“, so Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der WSW Energie & Wasser AG. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass der Rat der Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens in Kürze zustimmt und das Land NRW unmittelbar nach Abschluss dieses Verfahrens einen Bauantrag zur Errichtung der Klinik stellt. Feicht: „Damit ergibt für uns die weitere Entwicklung des Windkraftprojekts keinen Sinn mehr.“ Nun wollen die WSW nach anderen für die Nutzung der Windenergie geeigneten Flächen – auch außerhalb von Wuppertal – suchen.

Quelle: Rundschau

Viele Argumente gegen den Forensik-Standort Kleine Höhe

WZ-Newsline vom 27.11.2015WZ_logo_90x60

Viele Argumente gegen den Forensik-Standort Kleine Höhe – Wuppertal – Lokales – Westdeutsche Zeitung

Am WZ-Mobil drücken die Gegner der Bebauung ihre Sorgen und ihren Ärger aus.

Die Stimmung unter den Spaziergängern an der Kleinen Höhe war gestern getrübt. Am WZ-Mobil schilderten sie WZ-Mitarbeiter Friedemann Bräuer ihre Sorgen und Ängste.Die Stimmung unter den Spaziergängern an der Kleinen Höhe war gestern getrübt. Am WZ-Mobil schilderten sie WZ-Mitarbeiter Friedemann Bräuer ihre Sorgen und Ängste.

Andreas Fischer, Bild 1 von 2

Die Stimmung unter den Spaziergängern an der Kleinen Höhe war gestern getrübt. Am WZ-Mobil schilderten sie WZ-Mitarbeiter Friedemann Bräuer ihre Sorgen und Ängste.

Wuppertal. Der strahlende Sonnenschein gestern Mittag stand im krassen Gegensatz zu der Stimmung am WZ-Mobil, die zwischen düster und gewittrig schwankte. Es ging darum, dass die Stadt nun statt des vom Land NRW favorisierten Forensik-Standortes auf Lichtscheid die Kleine Höhe für den so genannten Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter angeboten hat.

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Presse vom 27.11.2015

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/kleine-hoehe-einigung-unter-vorbehalt

http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/viele-argumente-gegen-den-forensik-standort-kleine-hoehe

http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/forensik-widerstand-aus-velbert-gegen-kleine-hoehe

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/kleine-hoehe-einigung-unter-vorbehalt